Politische Satire

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Hier einige Vorschläge:

Impfpflicht – Eine unwahre Geschichte über Laborratten

 Von Arminius und Boudicca

 Vor den Wahlen versprach die Präsidentin von Ruritanien, dass es nie eine Impfpflicht geben würde, dass Verschwörungstheorien über eine Impfpflicht nur rechte Hetze seien. Nach der Wahl kündigte sie eine allgemeine Impfpflicht an, weil sich die Lage geändert habe.

Natürlich glauben wir das. Die Präsidentin ist ja eine Frau von Ehre.

Aus unerklärlichen Gründen ließen sich viele Menschen mit einem nur teilweise getestetem Impfstoff, der viele Nebenwirkungen bis hin zum Tod hatte und über dessen Langzeitfolgen nichts bekannt war, nicht impfen.  Daher erfolgte die allgemeine Impfpflicht zum Schutz der Bevölkerung.

Alle anderen Motive, die von bösen Zungen vorgebracht wurden – Provisionen der Hersteller, Verschleierung der schlechten wirtschaftlichen Lage, medizinische Experimente, u.ä. – waren selbstverständlich nur Verschwörungstheorien und rechte Hetze.

Die Präsidentin ist ja eine Frau von Ehre.

Als die Menschen, ihrer Menschenwürde beraubt und zu Laborratten erniedrigt, auf die Straßen gingen und die Dreistigkeit hatten gegen die kommende Impfpflicht zu demonstrieren, ordnete die Präsidentin ein Demonstrationsverbot an. Die Polizei setzte  Knüppel, Tränengas und Wasserwerfer gegen die Laborratten ein und führte zahlreiche Verhaftungen durch.

Zum Schutz der Bevölkerung. Die Präsidentin ist ja eine Frau von Ehre.

Als die Impfpflicht in Kraft trat ging eine junge Laborratte – bis vor kurzem noch als Mensch namens Hans bekannt – in ein Impfzentrum. Er setzte sich auf den ihm zugewiesenen Stuhl. Eine junge Frau gab ihm ein Papier zum Unterschreiben. „Was ist das?“ fragte er.

„Damit erklären Sie, dass Sie sich freiwillig impfen lassen, dass Sie keinen Arzt über Nebenwirkungen sprechen wollen, und dass Sie die volle und alleinige Verantwortung für alle Nebenwirkungen übernehmen. Denken Sie an die Impfpflicht. Wenn Sie nicht unterschreiben, drohen Ihnen hohe Bußgelder.“

„Ich möchte aber einen Arzt sprechen und über die Impfung aufgeklärt werden“, sagte Hans.

Nach einem ausführlichen Gespräch mit einem Arzt, einer Diskussion über Impfpflicht und der Unterschrift für die freiwillige Impfung entschloss sich Hans gegen die Impfung. Zwei Polizisten brachten ihn aus dem Impfzentrum, wo er die freiwilligen Impfungen, die sonst nur drei Minuten dauerten, gute vierzig Minuten aufgehalten hatte. Als Hans, der sich nicht als Laborratte sah, nach Hause kam, stellte er ein im Impfzentrum heimlich gedrehtes Video ins Internet. Am nächsten Tag machten es ihm unzählige andere Laborratten nach. Impfzentren und Arztpraxen waren blockiert und es wurde kaum noch jemand geimpft.

Die Präsidentin außer sich. Nach drei Tagen Impfchaos wurden Impfzentren und Arztpraxen von der Polizei geschützt. Wer am Eingang keine unterschriebene Impfeinwilligung vorzeigen konnte, wurde nicht eingelassen.

Am fünften Tag fuhr Hans um 6.30 Uhr mit seinem Auto auf die große Ringstraße. Er parkte auf der Fahrbahn in einem Tunnel. Viele andere Laborratten parkten wie er auf wichtigen Straßen so dass sich im einsetzenden Berufsverkehr lange Staus bildeten. Sie verhüllten Ampeln mit Plastiktüten und verursachten Chaos und Unfälle and Kreuzungen. Andere ließen im S-Bahntunnel metallüberzogene Luftballons aufsteigen, die in den Stromkabeln Kurzschlüsse verursachten und den S-Bahnverkehr zum Stehen brachten. In vielen U-Bahnzügen zogen sie Notbremsen, setzten sich auf die Gleise oder warfen Rauchbomben vom Bahnsteig in den Tunnel.

Schon in der Nacht waren Laborratten aktiv gewesen. Ein Busfahrer hatte in die Tanks geparkter Busse Zucker geschüttet, so dass die Motoren während der Fahrt versagten und das Verkehrschaos verschlimmerten.

Andere hatte bei geparkten Polizeiautos Montageschaum in den Auspuff gespritzt, so dass diese nicht mehr ansprangen.

Am Hauptbahnhof wurden mit Montageschaum die Weichen festgehalten, so dass der Zugverkehr zum Erliegen kam.

In manchen Regierungsgebäuden wurden die Eingangstüren mit Montageschaum fixiert und Schlösser mit Sekundenkleber verklebt, so dass diese am Morgen nicht geöffnet werden konnten.

In anderen Regierungsgebäuden wurden Glühbirnen herausgenommen, einige Münzen oder Alufolie in die Fassung getan und dann die Birnen wieder hineingedreht. Sobald jemand das Licht einschaltete gab es in dem Gebäude Kurzschlüsse und es lief kein Computer.

Am Trambahndepot hatte jemand einen Eimer voll Beton in das Schiebetor geschüttet. Das Tor ließ sich nicht mehr öffnen und am Morgen fuhren keine Trambahnen.

Tausende der unfreiwilligen Laborratten riefen bei der Polizei an, um nicht existierende Gefahren und Saboteure zu melden. Sie machten dabei ausführliche und kaum zu verstehende Angaben, stellten sich allgemein dumm und gaben sich dabei reizbar und streitlustig. Über Stunden hinweg waren Polizeinummern blockiert und die Beamten waren in sinnlose Gespräche verwickelt, zu sinnlosen Einsätzen ausgerückt oder steckten im Verkehr fest.

Ein solches Chaos hatte noch nie jemand erlebt. Und da es zu immer neuen Aktionen kam, währte es mehrere Tage lang und griff auf andere Städte des Landes über.

Auf den Präsidentenpalast hatte es sogar jemand geschafft Graffiti zu sprühen:

Impfpflicht mit experimentellem Vakzin – typisch Nazi

Wir sind keine Untermenschen

Mein Körper – Meine Wahl

Die Präsidentin war über den Ungehorsam ihrer Untertanen, äh, pardon, ihrer Bürger entsetzt und erbost. Sie hatte doch alles nur zum Schutz der Bevölkerung getan. Die Präsidentin ist ja eine Frau von Ehre.

Doch als sich die Verluste bei großen Konzernen mehrten und kein Ende des Chaos in Sicht war, wurde die ehrenwerte Präsidentin zum Rücktritt genötigt und ihr Nachfolger schaffte die Impfpflicht ab.

Walther Funk, Nazi Reichswirtschaftsminister

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