Walther Funk, national-sozialistischer Reichswirtschaftsminister

Nazi-Ursprung der EU

Die protektionistischen und demokratiefeindlichen Tendenzen der EU haben laut eines Wirtschaftswissenschaftlers ihren Ursprung in Nazi-Deutschland.

Professor David Blake von der Cass Business School zeigte in einer Rede, daß die der EU unterliegenden wirtschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen bereits vor 80 Jahren im 3. Reich ausgearbeitet wurden. Insbesondere erwähnte er eine Konferenz 1942 in Berlin, in der zum ersten Mal von einer Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft die Rede war.

Hier stellte Walther Funk, der Reichswirtschaftsminister von 1938 – 1945, in seiner Rede „Das wirtschaftliche Gesicht des neuen Europa“ Pläne für einen Binnenmarkt vor. Andere Veröffentlichungen des national-sozialistischen Reichsministers waren:

-       Europäische Wirtschaftsgemeinschaft. Haude & Spener, Berlin 1942.

-     Die Länder des Südostens und die europäische Wirtschaftsgemeinschaft. Südost-Echo Verlagsgesellschaft, Wien 1944.

-    Wirtschaftsordnung und Währungsmechanismus. 1944.

-   Das wirtschaftliche Gesicht des neuen Europa. zur Eröffng d. vom Verein Berliner Kaufleute u. Industrieller u. d. Wirtschafts-Hochschule Berlin veranst. Vortragsreihe "Europäische Wirtschaftsgemeinschaft" am 15. Jan. 1942. Otto v. Holten, Berlin 1942.

-      Wirtschaftsordnung im neuen Europa. Südost-Echo Verlagsgesellschaft, Wien 1941.

-    Wirtschaftliche Neuordnung Europas. M. Müller & Sohn, Berlin 1940.

 

Professor Blake, der seine weitreichenden Forschungsergebnisse diesbezüglich Anfang 2020 veröffentlichte (hier), sagte gegenüber der britischen Zeitung Express (hier), daß er die von Walther Funk ausgearbeiteten Pläne als Blaupause für die EU ansieht. Diese wurden später von Walter Hallstein, dem Präsidenten der Europäischen Kommission von 1958 bis 1967, in Angriff genommen und zur treibenden Kraft der europäischen Integration gemacht. Hier stechen vor allem zwei Aspekte hervor:

- Die EU ist protektionistisch und behindert den freien Wettbewerb.

- Die EU ist antidemokratisch. Ungewählte Bürokraten der Kommission erlassen Gesetze, die vom EU Parlament durchgewunken werden, und die dann von den ungewählten Richtern des europäischen Gerichtshofs durchgesetzt werden. In einer Demokratie ist das Verhältnis genau anders herum: Das Parlament macht Gesetze und eine vom Volk gewählte Regierung muss diese einhalten.

Es sollte auch beachtet werden, daß Funk als Reichswirtschaftsminister maßgeblich daran beteiligt war Juden aus dem Wirtschaftsleben hinauszudrängen und ihre Enteignung voranzutreiben. Dies ist bemerkenswert, da die Einstellung der EU Israel gegenüber alles andere als rühmlich ist: Wer einem mörderischen Regime wie Iran hofiert, obwohl Homosexuelle und Atheisten regelmäßig hingerichtet, religiöse Minderheiten verfolgt werden, und die Staatsführung aus Holocaustleugnern besteht, aber gleichzeitig den demokratischen Staat Israel für jede Verfehlung kritisiert oder gar boykottiert, den kann man nur als judenfeindlich bezeichnen.

 

*Zensur: Eigentlich ist Zensur laut dem Grundgesetz Artikel 5 verboten. Wenn ein Hakenkreuz zum Zweck der Berichterstattung gezeigt wird ist dies erlaubt. Leider ist es in der Praxis jedoch so, daß bei politisch unerwünschten Publikationen, ein im Bild zu sehendes Hakenkreuz von der Staatsanwaltschaft missbraucht werden kann, um diese Publikation zu unterdrücken oder dem Publizisten das Leben schwer zu machen. Dies ist zum Beispiel Michael Stürzenberger widerfahren, als er die historischen Verbindungen zwischen National-Sozialisten und Muslimen in einer Veröffentlichung darlegte.

Walther Funk rechts bei der Auszeichnung eines Staatssekretärs 1944